Verfasst von: Jutti_down_under | April 17, 2008

Bangkok – Stadt der Engel…..und des Wassers!

16. April – schon seit 2 Tagen in Ao Nang, 30 oder 40 km von Krabi entfernt, am Meer. Ich genieße beach time, auch ohne Bikinifigur :) Ko Phi Phi und andere traumhafte Plaetzchen sind ganz in der Naehe. Die Landschaft ist einfach dramatisch schoen. Hier zeigt der Himmel nochmals, was er drauf hat – ich verneige mich dankbar vor dieser Schoenheit.

14. April

Ich sag es direkt: Ich befürchte, ich kann nicht beschreiben, was meine Augen, meine Sinne in den ersten Tagen in Bangkok erlebt haben. Dazu fehlt mir der prosaisch-poetische Wortschatz. Um das treffend in Worte fassen zu können, muss man Dichter, Schriftsteller, Denker, Philosoph sein. Oder ein erfahrener GEO-Reisejournalist.

Fangen wir mal an: Am Donnerstag, 10. April, irgendwann nachts, kam ich in dieser Metropole, in der 8 Millionen Thais hin- und herwuseln an. Obwohl sich im internationalen Sprachgebrauch „Bangkok“ durchgesetzt hat, nennen die Thais ihre Kapitale übrigens immer noch „Krungthep“ – Stadt der Engel. Ich trat aus dem Flugzeug und diese lustigen Engel pusteten mir ihren extrem heißen stickig-feuchten Atem ins Gesicht. Reflexartiger Atemstillstand, Irgendwann entscheidet man sich fürs Leben und atmet die schwuele, warme Luft, inkl. der darin befindlichen Abgase, notgedrungen ein. Ich habe zwischendurch einfach die Augen geschlossen und an die Morgenluft im National Park an der Kauri Küste Neuseelands gedacht – man muss sich die Dinge schön denken, dann gehts.

Nach den frischen, sauberen Erfahrungen in Neusseland und Australien ist das hier am Anfang natürlich der Megaschocker. Ein Anflug aus Köln hingegen wäre halb so schlimm gewesen. Eine Art thailändischer way-of-life (was Schmutz, Baustellen und Improvisiationsaktionen angeht) herrscht ja zurzeit auch in der Südstadt – da wäre die Umstellung leichter gefallen. Vom Flughafen ging es per Taxi 1 Std. Richtung Altstadt, wo ich in Banglampu, einem sehr belebten Viertel (u.a. auch Backpacker- und Travellerzentrum) ein sensationelles Hotel hatte. Ich möchte es mal im tatsächlich Sinne des Wortes als das „Zentrum des Orkans“ bezeichnen: Ruhig und still und angenehm. Und sauber und super günstig. Knapp 30 Euro habe ich hier für ein riesiges Zimmer mir Klimaanlage, einem schönen Bad, inkl. TV (thailändisches TV ist supersuperlustig!) bezahlt. Inklusive war auch der Swimmingpool, der so eng zwischen dem Viengtai und den angrenzenden Häusern eingebettet ist, dass der Weg ums Becken so gerade eben eine Liegenlänge breit war, Hab den Pool aber nicht genutzt habe – hatte keine Zeit :) )

Das Viengtai Hotel liegt sehr nah am Chao-Phraya-Fluss, die große, breite, graue Wasserader der Stadt. Sie dient auch als wichtiger und praktischer Verkehrsweg, der von Thais und Touristen gleichermaßen stark genutzt wird. Wie eine Schlange windet sich das Wasser die alten Stadtviertel entlang, und man hat alle paar Meter die Möglichkeit, von einem der vielen offenen Bus- und Taxiboote und -fähren einfach an Land zu hüpfen. 15 Baht kostet eine Fahrt, das sind ca. 30 cent. Abgesehen davon, dass man sich so manchen mühseligen Umweg spart, ist dies auch noch eine Methode, dem Trubel der Stadt für einen Moment zu entkommen und sich von dem angenehmen Fahrtwind erfrischen zu lassen. Die Boote selbst sind, wie eigentlich fast alles, was das Auge hier erfasst, in die Jahre gekommen – gelinde gesagt. Aber et lüppt ja irgendwie. Die Thais sind Meister bemerkenswerter Improvisationskünste und kreativer Alltagstricks. An Einfallsreichtum mangelt es hier nicht. Die andere, traurige Seite dieser Medaille heißt: Not macht erfinderisch. Da staunt der verwöhnte, satte, bequeme Europäer nicht schlecht. Und macht sich so seine Gedanken übers Leben.

Der Himmel war übrigens gnädig mit mir: Nicht ahnend was es bedeutet hätte, wenn ich erst am nächsten Tag angekommen wäre, war mein Flug glücklicherweise für Donnerstag gebucht, Freitagabend startete nämlich Songkran, das thailändische Neujahrsfest, das 5 Tage gefeiert wird. Und da wird alles, was mit Transport verbunden ist, wirklich schwierig, wenn nicht unmöglich. Kann man mit KarnevaL vergleichen, aber eher der in Rio. In Bamglampu werden sogar mehrere Häuserblöcke stundenweise für Autos und Tuk Tuks gesperrt – weil ein Durchkommen ob der immensen Menschenmengen gar nicht mehr möglich ist. Stellt Euch einfach Rosenmontag in der Severinstr vor. Bei sehr schwülen 39 Grad. Und folgende Details kämen hinzu: Man steht knöcheltief in Kreidewasser, ist bis auf die Ungerbutz triefend nass, wird von allen Seiten mit Wasser beschossen oder begossen. Besonders dann, wenn man nicht damit rechnet, wird eine fünfdüsige Pumpgun aus irgendeinem Hinterhalt abgedrückt. Und das Wasser in den Geschossen ist eiskalt. Außerdem wird einem diese eigenartige Kreidepaste regelmäßig (sehr vorsichtig und respektvoll) ins Gesicht geschmiert. Vor, neben und hinter einem stehen dicht an dicht unzählige kleine Garküchen, es dampft und brodelt an allen Ecken, während das Wasser aus allen Windrichtungen gleichzeitig auf einen niedergeht. Aus Megaphonen und Lautsprechern scheppert und schrillt (sehr schoene!!) thailaendische Musik und alle Menschen auf der Strassen singen laut mit. Telefonzellen dienen bis unter die Decke als Stauraum oder werden zwischenzeitlich auch mal für ein halbes Stündchen als Schlafstätte genutzt. Unzählige Munitionslager in Form von Kühltruhen, randvoll mit riesigen Eisblöcken und Wasserflaschen. Betörende (und weniger ansprechende) Gerüche vermengen sich: Chili, Koriander, Thai Basilikum, Fisch, Limetten, Knoblauch, Hühnchen und immer wieder Jasmin, Jasmin, Jasmin, den man als Blütenkette um den Hals trägt. Auch die Stinkfrucht liegt in der Luft – eine thailändische Frucht, die nicht gerade einladend riecht und zumindest mir auch nicht schmeckte. Von den olfaktorischen Details des unglaubllichen Schmutzes, der Abfälle, die überall rumliegen (no Müllkörbe at all) schweige ich mal. Ich setze hier ganz auf Eure Vorstellungskraft. Alkohol spielt hier keine so grosse Rolle! Nur die Touristen fallen durch Ausfaelle auf, die Thailaender selbst sind viel zurueckhaltender.

Zurück zum Geschehen: Es besteht keine Chance, absolut NULL Chance während des Songkran-Festes zwischen 10 Uhr morgens und 1 Uhr nachts trockenen Fußes (und Körpers) durch das Viertel ins Hotel zu kommen. Ein Spießrutenlaufen, wenn man seine Kamera dabei hat und keine wasserdichte Hülle gekauft hat, die die Einheimischen als Vollprofis natürlich alle besitzen.. Ihr werdet sehen, dass ich abends kaum Fotos von dem Spektakel gemacht habe. Zu groß wäre die Gefahr gewesen, dass meine kleine, treue Canon, deren Objektiv sich in den letzten 6 Wochen bestimmt 4000 x geöffnet und wieder geschlossen hat, den Fluten zum Opfer fällt. Also blieb sie im Hotel.

Natürlich waren meine 4 Tage Bangkok sehr stark von diesem tollen Fest geprägt, aber ich habe es auch geschafft, mich zur Abwechslung aus dem Altstadtrummel zu befreien, um noch andere Ecken der Stadt zu sehen. Am Ende blieb es dennoch bei einem Miniausschnitt – immerhin erstreckt sich Angel City auf bestimmt 50 km. Unter anderem habe ich den Blumen- nd Gemüsemarkt besucht – Asiaten können sooooooooo flink sein, die sind fertig mit Verpacken oder Schmücken, wenn wir uns noch gar nicht in Bewegung gesetzthaben. Außerdem habe ich eine 1stündige Kanalfahrt durch den Stadtteil Thonburi gemacht, wo noch heute Güter und Menschen ausschließlich per Boot transportiert werden. Die Holzäuser, die manchmal wie in nullkommanix zusammen gezimmert aussehen, stehen krumm und schief auf ihren dünnen Beinchen, umspült von einer unfassbar dreckigen Suppe, in der neben Plastikflaschen, Tüten, Gemüseabfällen u.a. durchaus auch mal tote Tiere herumschwimmen. Eigentlich undenkbar, aber in dieser Brühe spielen und baden tatsächlich auch viele Kinder. Und sie lachen Dich an, wenn Du im Boot an ihnen vorbeifährst und ahnen nicht im Ansatz, welche Sorgen Du Dir sofort um sie machst (und sie würden die Sorge wahrsch. nicht verstehen). Mir traten wirklich zwischendurch die Tränen in die Augen. Armut ist hier allgegenwärtig und sie trifft Dein Auge oft hart und gnadenlos. Das sind Bilder, die man nicht vergisst. Komische Welt, Leute. Gerechtigkeit war noch nie ein menschliches Steckenpferd und wird es, so wie die Welt aussieht, auch nie werden. The fittest survive. Man kann nur hoffen, dass intelligentere Wesen auf anderen Sternen das anders regeln als wir.

Tränen traten mir aus ähnlichem Grund wieder in die Augen als ich die Anlage des Grand Palace besucht habe, die eine Fläche von fast 220.000 qm einnimmt und von vier hohen Mauern eingezäunt ist, die 1.900 m lang sind. Prunk, Gold, Schönheit und Rasenflächen mit Präzisionsscheren auf einen Millimeter Höhe getrimmt. Eine unglaublich Pracht. Die Außenansicht erinnerte mich sofort an den Palast in Marrakesch – auch dort gegenüber die Ärmsten der Armen. Welch ein bizarres Phänomen. Ich werde das nie verstehen. Der Mensch ist auch ein komische Kreatur.

Einige Wat (Tempel) habe ich natürlich auch besucht: Beeindruckende Bauten, beeinduckende Farben und Formen. An der Stelle scheinen sich die großen Religionen ausnahmsweise einig zu sein: Das Haus des Gottes muss GROSS und reichlich geschmückt und verziert sein.

Wat Arun ist natürlich DAS Wahrzeichen Bangkoks und hat SEHR (SEHR!) steile Treppen. Hoch schon ein schwindelerregendes Abenteuer, aber runter? Für mich war der Abstieg nur rücklings möglich. Und das seeeeeeeeeeeeeeeehr langsam, step by step. Und bloß nicht nach unten schauen. Vor, besser: über mir, zitterte eine arme Engländerin wie Espenlaub, die konnte kaum noch den lebensrettenden Handlauf greifen. Ich war sehr beunruhigt, da sie mich im Zweifel beim Runterplumpsen definitiv mit in die Tiefe gerissen hätte. Das galt es zu vermeiden, also habe ich auf sie eingeredet und versucht, sie zu beruhigen. Aber das Bangen und Zittern lohnte sich: Bangkok und der Fluss aus der Luft – ein Grund, sich in diese Stadt zu verlieben. Da liegt tatsächlich ein unsichtbarer Zauber über diesem großen, hektischen, lauten, schmutzigen Moloch; die Engel scheinen ihre Arbeit zu verstehen.

Im Wat Po wartete der längste liegende Buddha Thailands auf mich. Der ist aber auch lang, Mann, Mann, Mann: 40 Meter läuft man vom Kopf bis zu den Füßen. Eine Wucht, Die Füße sind ca. 2 Meter lang und haben wundervoll verzierte Fußsohlen. Apropos: Man darf dem Buddha nie seine (schmutzigen) Fußflächen entgegenstrecken, das ist strengstens verboten und die Thais achten selbst auch darauf, dass kein Tourist beim Hinfletzen in einem Tempel (man setzt sich auf den Boden) gegen diese Regel verstößt. Schuhe bleiben natürlich ganz draußen. Übrigens auch aus den Wohnhäusern. Der Thai zieht gerne seine Latschen oder Schuhe aus.

Jetzt noch ein bisschen Menschliches:

  1. Thailänder sind sehr interessante Menschen, und es ist schwierig zu durchblicken, wie sie „ticken“. In jedem Fall aber ganz anders als wir. Thailand war im Gegensatz zu vielen anderen südasiatischen Ländern nie ein Kolonialland, d.h. hier hat kein anderes Volk seine Spuren hinterlassen. Das spürt man, finde ich. Thailänder haben ein sehr selbstverständliches und ausgeprägtes nationales Selbstbewusstsein und pflegen ihr way-of-life und ihre Traditionen ganz grossartig. Jung und alt übrigens.
  2. Ein bisschen schwierig finde ich zwischendurch die Sache mit dem „sein Gesicht nicht verlieren“. Aus Angst, sich selbst oder den anderen zu blamieren, sagt der Thailänder eigentlich nie so richtig was Sache ist oder was er denkt. Das kann sehr irritierend sein, denn man gewinnt den Eindruck, dass man nicht die Wahrheit hoert. Dies ist aber meistens gar nicht so. Na ja, beim Verkauf von Dienstleistungen oder Gütern wird gerne kräftig geflunkert und geschoben. Wenn sie aber merken, dass Du Bescheid weißt, verbrüdern sie sich fast mit dir.
  3. Thailänder haben – und das ist sehr eng mit Punkt 1 verbunden! – sehr viel Humor und lachen unglaublich viel; sind ein wenig crazy, sie mögen es bunt und abwechslungsreich (so sieht auch ihre Küche aus!!) und können kräftig feiern und herrlich albern sein. Ein sehr fröhliches Völkchen.
  4. Buddha ist immer dabei. In den Garküchen, in Geschäften, permanent sieht man liebevoll geschmückte und mit allerlei Devotionalien und Geschenken versehene Gebets-Schreine. Was aber wirklich toll daran ist: Es wird kein Aufhebens um den spirituellen Teil des Lebens gemacht. Glaube und Danksagung sind einfach in den Alltag integriert. In den Tempeln herrscht alles andere als Totenstille. Megaphone, schreiende oder spielende Kinder und viele andere Geräuschquellen, die eine andächtig-leise Atmosphäre gar nicht zulassen. Und doch wirkt jeder Thai, der für 20 Sek. inmitten des Trubels vr einer noch so kleinen Buddha-Statue niederkniet und sein Gebet spricht, andächtig und ganz bei der Sache.
  5. Die Völkervermengung ist im Süden besonders ausgeprägt: Hier haben Küche, Sprache und Gebräuche (und auch das Aussehen der Thais) eine starke malayische und indonesische Färbung – das hat mich sehr fasziniert. Sie sehen so unterschiedlich aus, unglaublich! Und es gibt hier unten mehr Muslime als in Bangkok oder im Norden, der wiederum stark chinesisch geprägt ist. Die muslimische Frauen sind hier aber sehr modebewusst und haben ganz offensichtlich mehr Freiheit als anderswo. Sie sind sehr kommunikativ und aufgeschlossen. Ich habe schon viel mit ihnen gelacht.
  6. Es gibt hier auf dem Kosmetikmarkt tatsächlich Produkte für die Haut (u.a. von Nivea) mit Whitening-Effekt. Ich hatte ein Deo in der Hand und wunderte mich über die Zeile „extra whitening effect“ und dachte: Wi jetzt? Deo für die Zäng? Das kan doch nicht sein. Durch einen sensationellen Werbespot, in dem sich zwei Frauen augenscheinlich über die Beschaffenheit ihrer Achselhöhlen austauschen, wurde ich schlauer: Die Haut unter den Achseln soll durch das Deo weißer werden. Unfassbar, finde ich. Wer hat denn dieses Ideal erfunden? Und damit verdienen die Niveas und Co Geld!
  7. Dafür gibt es auch braune Zahncreme, die tatsächlich nur Kräuter enthält. Die ist 1a, schmeckt auch frisch; werde mir einige Tuben mitnehmen.
  8. Männliche Polizisten tragen sehr oft sehr, sehr enge Kleidung und kleine Schuhe (ich schätze mal 40, viell. auch 39)
  9. Die Ladyboys: Zahlreich zu beobachten. Da die Thailänder ja per se sehr filigran gebaut sind und gerade die Männer sehr oft feminine Züge haben, sind manche Ladyboys nicht als Männer auszumachen, so weiblich sind sie. Aber das wirklich Beeindruckende: Die Thais lassen jeden so wie er/sie ist oder sein möchte, d.h. Ladyboys sind hier ganz selbstverständlich und werden, soweit ich das beurteilen kann, kaum oder gar nicht diskriminiert. Beim Songkran-Festival tanzen sehr viele Ladyboys in den Frauentanzgruppen mit und sehen faszinierend aus.
  10. Thailändische Kinder sind zum Dahinschmelzen. Die Kleinen sehen oft aus wie Püppchen und man hat Angst, sie überhaupt anzuschauen, so zerbrechlich wirken sie. Haben aber, wie auch die Erwachsenen, ein unglaubliches Temperament und eine unglaubliche Herzenswärme.
  11. Das Essen ist einfach eine Wucht – extrem abwechslungsreich und gesund. Aber Thai-Schärfe kann – davon bin ich überzeugt – tödlich sein. Halleluja, da wird an den Chilischoten nicht gespart. Aaaaaaaaaaaah-Uaaahhh“ war schon oft mein erstes Wort nach der ersten Gabel und Tränen sind auch schon ins Essen getropft. Ich bestelle immer not spicy und trotzdem brennt es einem die Zunge weg. Schweissausbrueche inklusive.

Bald mehr, meine Lieben. gehe jetzt mal ein Ruendchen schwimmen :) )


Antworten

  1. Liebe Jutta,

    ich trau mich kaum zu fragen, da ich keine schlechten Gefühle aufkommen lassen will. Aber trotzdem: wann dürfen wir wieder mit dir in Köln rechnen? (Bzw. bis wann müssen wir deine Wohnung wieder in einen nutzbaren Zustand versetzt haben :-) ??
    Oder hast du doch um 3 Monate verlängert und fliegst über Köln hinweg auf die andere Seite des Teichs?
    Allerdings können wir inzwischen auch in Köln mit dem einen oder anderen Fleckchen blauen Himmel angeben!! Also das Wetter reicht nicht mehr als Ausrede.

    Liebe Grüße vom Haus und noch wunderschöne Tage, Mike

  2. Ach Juttili,
    ich will auch da sein. Menno!!!
    Ich habe so eine Lust auf Thailand, ich höre, rieche und sehe alles vor mir !
    Diese herrlichen Strände an denen du jetzt wahrscheinlich rumlümmelst…Gnade, ich will gar nicht davon schreiben, dann treibt es mir die Chili Tränen in die Augen !!!!
    Ich liebe einfach Asien, da kommt einfach alles zusammen.
    Wunderbare Landschaft, Essen, Umgang mit Religion, Humor und, und , und
    Einfach ein guter Spirit…
    Ich habe eine Bitte.
    Versuch doch bitte einen Gecko an der Wand aufsichtig, ganzer Körper zu machen.
    Die Idee ist, ein Dia davon für den Projetor zu machen und den Gecko an die Wand zu schmeissen.
    Bitte auch noch eine Audioaufnahme von seinem Geckokreisch machen.Am besten mehrere :)
    Mal hören, wie unterschiedlich das ist.
    Das wäre klasse.
    Ich habe heute, obwohl es saukalt ist, den Balkon klar gemacht.Biiiiiiiiiiiiiittttttttteeeeeeeee Sonne.
    Spargel gibt es noch keinen anständigen, alles ist abgesoffen.
    Schick mal einen mentalen Cocktailgruß bei Sonnenuntergang am Meer!!
    Big Kiss and big Love from yours Betz

  3. PS:
    Mike muß auf einem anderen Breitengrad, wettertechnisch, in der Alteburger sein.
    Oder nimmt er Drogen ?:)


Einen Kommentar hinterlassen

Ihre Antwort:

Kategorien