Verfasst von: Jutti_down_under | März 4, 2008

Maori-Geschichten

4. März

Ich bin immer noch in „Sweet Penguin“-Town – seit vorgestern plagt mich leider eine heftige, kraftraubende Halsentzündung. War nicht in der Lage, meinen Weg Richtung Westküste fortzusetzen. Der local pinguin doctor (es gibt nur den einen, dafür gibt’s aber auch einen Krankenwagen! Und einen deutschen Homöopathen!), ein waschechter, schlaksiger Brite, meinte, dass das ohne Antibiotikum nix wird…..d.h. ich nehme jetzt 7 Tage lang Tabletten. Das ist doof, lässt sich aber nicht ändern. Der Arztbesuch hat mich übrigens 30 Euro gekostet. Das nenne ich günstig. Hoffe, dass ich bald wieder ok bin. Im Moment fühle ich mich etwas wackelig auf den Beinen.

Heute will ich etwas über die Maori erzählen. Sie machen nur ca. 15 Prozent der Gesamtbevölkerung Neuseelands us, das sagt schon viel. Trotzdem sind sie überall sehr präsent und ihre Kultur wird auch von den Nicht-Maori sehr geschätzt und geachtet. Der Legende nach hat übrigens der im gesamten Pazifik verehrte Halbgott Maui die Nordinsel in einem bemerkenswerten Kraftakt aus dem Meer gefischt (mit einem magischen Angelhaken aus den Kieferknochen seiner Großmutter!). Also eigentlich war es ein riesiger Fisch, aus dem später die Nordinsel werden sollte (Maori Te Ika a Maui = Fisch des Maui). Noch heute werden bestimmte Regionen der Nordinsel mit Körperteile des Fisches assoziiert. Ich befinde mich zurzeit ja in den Northlands und das ist der Schwanz des Fisches. Schaut es Euch mal auf einer Karte an. Die Südinsel war Mauis Kanu, in dem er stand als er den Nordinselfisch an den Haken bekam. Und Stewart Island, die kleine Insel an der Südspitze der Südinsel, war der Anker seines Kanus. Die Menschen hier sind fest davon überzeugt, dass sich alles genauso zutrug, und sie erfreuen sich immer wieder an dieser Geschichte. Allerdings haben die Neuseeländer einen sehr zurückgenommenen Patriotismus. Sie lieben ihr Land, das ist spürbar, aber sie schwenken nicht permanent Flaggen und halten sich nicht für den Nabel der Welt. Ich finde das klug und sehr sympathisch.

Für die Maori sind zwei Begriffe wesentlich: tapu (Tabu= komplexe, sakrosankte Regeln, die für Heiliges und/oder Verbotenes galten) und mana, persönliche Macht oder Prestige. Nach wie vor sind es wichtige Leitlinien in Neuseeland, die von Maori und Pakehas verstanden werden. Ein Häuptling musste beispielsweise mana haben, Holzschnitzer mussten sich strengen tapus unterwerfen.

Die weltbekannte Maori-Holzschnitzkunst wurde und wird immer noch nach strengen Regeln ausgeführt. Früher hatten Schnitzer den Status eines Priesters, ihnen wurde höchste Achtung entgegen gebracht. Am Arbeitsplatz wurde nicht gegessen und auch kein Essen gelagert; Schnitzer rauchten nicht während der Arbeit und durften die Holzspäne nicht vom Meißel blasen, sondern mussten die Reste vergraben falls sie nicht für ein Feuer zum Kochen verwendet wurden.

An den „marae“, den Versammlungshäusern des Maori kann man diese Arbeiten bewundern – unglaubliche Kunstwerke. Übrigens ist ein Versammlungshaus in der Vorstellung der Maori die materielle Verkörperung eines verehrten Vorfahren. Die das Dach stützende Firststange ist sein Rückrat, der vordere Hauptpfahl sein Herz, die Dachsparren seine Rippen, das Fenster ist sein Auge, die Tür der Mund, die nach vorne zeigenden Paneelen sind seine Arme und die Giebelmaske ist sein Kopf. Wenn man das einmal weiß, geht man ganz anders in ein solches Haus hinein. Bizarre, und zugleich heimelige Vorstellung,

Nun noch zwei Sätze zu den berühmten Tattoos. Die aufwändigen Gesichtstätowierungen sieht man heute kaum bzw. gar nicht mehr. Der langwierige Tätowierungsprozess fing schon im Teenageralter an. Muss extrem schmerzhaft gewesen sein und durfte nur von einem Priester (der selbst nie tätowiert war) ausgeführt werden. Das vorher im detail festgelegt Muster wurde auf die Haut aufgezeichnet, dann wurde es mit einem Meißel aus Knochen in die Haut getrieben. Vor jedem Einschnitt wurde die Klinge in einer rußigen Mischung aus verbranntem kauri-Kautschuk oder aus verbrannten Gemüseraupen getaucht. Zurück blieben blaue Narben, die das Muster formten. Damit die Tattoos immer sichtbar blieben, haben die Häuptlinge sich übrigens Haar für Haar die Barthaare heraus. Uuuuuuh. es gibt wunderschöne Portraits dieser tätowierten Männer.

Die Sprache der maori klingt übrigens sehr schön, finde ich. Ist eine weiche Sprache. Alle Wörter und Silben enden auf Vokalen und die Worte werden ein wenig gesungen. Maori ist überreich an Symbolik und abstarkten Ausdrücken. Hier ein Beispiel: Taumatawhakatangihangako ist ein Ort an der Westküste und bedeutet: „Die Kante des Berges, auf dem Tamatea, der durch das ganze Land reiste, für sein Geliebte Flöte spielte“. Tja, so isses: Fantasie ist eben alles.

Besonders beeindruckend und Furcht einflössend ist außerdem der „Haka“ ein traditioneller Kriegstanz, mit dem die Maori ihre Gegner einschüchterten oder vertrieben. Dieser Tanz sieht äußerst skurril aus, zumal die Tänzer ziemllich hufig und sehr offensiv die Zunge herausstrecken. Man ist versucht, Gleiches zu tun. Der Tanz ist auch heute noch ein probates Mittel zur Abschreckung, insbesondere bei Spielen der Rugby-Nationalmannschaft „All Blacks“. Siehe hierzu die großartigen kleinen Youtube-Videos.

 

http://www.youtube.com/watch?v=kd0kDxP04eI&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=9Zvs4T4RU30&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=uHW1K2LeQXE&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=-4JqJDIP_Ro&feature=related

Die Schotten antworten uebringens auf ihre Weise auf diese „Bedrohung“:

http://www.youtube.com/watch?v=Nmy6OaZEAhE&feature=related

Etwas Ernsteres: Auf mich machen trotzdem viele Maori, insbesondere die Frauen, trotz der vordergründig präsentierten Harmonie keinen glücklichen oder gelösten Eindruck. Ich denke, dass sie sehr wohl isoliert und chancenärmer sind als die weiße Bevölkerung. Ich hoffe, dass ich die Gelegenheit finde, intensiveren Kontakt zu den Maori aufzunehmen. Ich hätte viele Fragen. Vieles erinnert mich sehr an die Indianer in Seattle, deren Anblick, wenn sie sich in den alkoholischen Abgründen der weißen Zivilisation verloren hatten, extrem traurig war.

Auffallend viele Maori-Frauen sind stark übergewichtig, wahrscheinlich auch ein Ergebnis der Anpassung an den Lebensstil der Pakehas. Aber ich weiß noch viel zu wenig über die Umstände und Hintergründe ihrer heutigen Existenz, hoffe aber, in den nächsten Wochen mehr darüber zu erfahren.

5. März

Ich fühle mich zwar nur so lala, aber ich breche heute trotzdem Richtung Westküste auf. Die Kauri Küste ist mein Ziel – die werde ich südwärts fahren. Vielleicht treffe ich dort auch auf besseres Wetter – hier regnet es ja seit 4 Tagen mehr oder weniger. Ich habe die Bay of Islands eh in mein Herz geschlossen, aber hätte ich diese ganze Pracht noch mit Sonne erlebt, wäre ich wahrscheinlich gar nicht mehr aus der Bucht losgekommen. Drückt mir die Daumen, dass sie wieder rauskommt.

Nachtrag: Sie ist wieder da, die liebe Sonne, und die Bay of Islands strahlt – es einfach UNBESCHREIBLICH SCHOEN!!


Antworten

  1. Nun ist es doch an der Zeit, mit guten elternichen Rat-schlägen Dir bei der Bewältigung Deiner Erkältung zu helfen.
    Eltern, insbesonderer Mütter sorgen sich um Ihre Kinder auch wenn sie bald 40 werden!1. Nasendusche von Hiltrud: Ich benutze sie erfolgreich bei meiner Nasenschleimhautentzündung. Geht auch mit handwarmen Salzwasser aus der hohlen Hand.Vatter.
    Muttis Rat:Warmer Angoraschal um den Hals und in Zukumnft nicht so nackt über der Brust rumlaufen.
    A propos Zeit:Die Zeit geht nicht, sie steht still.Wir ziehen durch sie hin. Sie ein Karawanserei,wir sind die Pilger drin.
    Mutti
    ps: Danke dass Du uns auf Deiner Reise mit Deine Bildern und schönen Berichten mitnimmst!
    Pass auf Dich auf, polla filakia

  2. Hulu,
    ich stehe aktuell im Bann des HAKA !!!
    Wow, was für ne geballte alpha Tier Energie, darf man mal an das Tattoo des Leaders dran packen, dran tun ?
    Mein lieber Scholli, das geht ja!
    Herrlich, wie dösig die Gegner aus der Wäsche gucken und die Schotten, gröhl!
    Express yourself !
    Bin schon schwer auf deine Haka Performance in Kölle gespannt ! Üben,üben, üben…
    Gibt ja genug menschenleere Zonen, um zu üben.

    …und schon wieder vielleicht ne Marktlücke…
    Nach afrikanischem Tanz, um die Erde zu spüren und Reiki, um deine Ernergie wieder in „Balance zu heelen“ und wat et noch alles für Quatsch für den gelangweilten Mitteleuropäer gibt, nun Haka für die Herren, um das Tier in uns zu finden.
    Ja ! finde ich maximal okay :)

    Nun wieder zu ernsteren Dingen…HöHö
    Das mit dem Händewaschen fasziniert mich ja.Es sind ja die kleinen Dinge, die eine Kultur ausmachen.Es läßt natürlich auch Rückschlüße zu… Haka erzeugt Geruch !
    Erinnert mich an die 70er, als bei uns die Pflege, der neuralgischen Stellen im unteren Bereich ,noch nicht selbstverständlich war und es Kampagnen gab. Bitte ordentlich waschen ! und täglich die Unterhöschen wechseln.

    Weißt du mehr über den Alltag?
    Was mag der NS am liebsten,wofür gibt er Geld aus, wieviel verdient er durchschnittlich, was jobt er, wie ist die seelische Verfassung ( habe irgendwann mal gelesen, das es die höchste Selbstmordrate bei Jugendlichen gibt, weil langweilig für sie), was ist ihr Schönheitideal, tierlieb, sehen sie noch die Schönheit ihres Landes, sehr religiös, reist der durchschnitts NS viel und wohin am liebsten, krankenkasse, rente und, und, und ????? Humor ?

    Gucke mir jetzt mal die Strecke auf e Karte an !
    Piss pald, tausend Bussis Betz

  3. hallo jutti, endlich komm ich ja hier auch mal ausm quark, ist schon lustig, hier sehen und hören
    wir uns so selten, und jetzt wo du quasi am ende der welt bist, kann ich so mir nichts dir nichts einfach jeden tag mal in juttis grüner welt reinzappen….sehr schön.

    ich schließe mich natürlich der begeisterten fotogemeinde an, kommt einem hier völlig unwirklich vor, zeigen sie uns so deutlich,
    das wir -a immer nur auf steine schauen und -b viel zu weit weg vom meer leben.

    hier übrigens schnee heute! schön, das du wieder sonne hast, geniesse es. ich war übrigens etwas irritiert von den reiselustigen senioren, hat man sich doch umsonst gesorgt, nur die twens bereisen den schönen erdball….wo man hinsieht überalterte gesellschaft, was für ein glück!

    die mit der hohen selbstmordrate waren doch die finnen, nicht die kiwis, nicht wegen langeweile (wäre sicher auch eine möglichkeit) sondern wegen dunkelheit, wen wunderts?!

    ich hoffe du bist bald wieder genesen und freue
    mich schon auf neue beiträge.

    sei umarmt und paß gut auf dich auf!

    dagmar

  4. ola chica,
    first off all i hope you get well soon !!
    so you can really enjoy your trip.
    may be you want to try wild oregano oil for your throat it’s taste is f@&*:#^ weird but it might help you….

    omg the HAKA. it must feel so great to release it all ….
    i now really understand the meaning of releeease …… that’s what the yoga lady said all the time and i never really understood but now I get it i really do ……
    wow they are intense i wouldn’t wanna mess with them.
    dante says:“ mommy why r they trying to scared the other guys?“. :-)
    at the same time he’s starting to do funny deep voice sounds+looking really scary and
    telling me he doesn’t want to eat his breakfast …….
    should i get worried or is it just the child in him :-) trying to break through

    Looking forward to more of you babe and more great pictures. mille baci mariella

  5. Liebe Jutta,

    gegen die Halsentzündung Tipps von der Kräuterhexe:
    1. Fenchelsamen kauen (falls es sowas am anderen Ende der Welt gibt).
    2. Mund zu, auch wenn der haka oben ohne vorgeführt wird.
    3. Vorerst keine Mundzumundbeatmung, damit es nicht wieder heisst, die Weissen hätten die Eingeborenen durch Einschleppung von Seuchen angegriffen.
    4. Morgens viel heisses Wasser trinken (macht der Dalai Lama auch – und der hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich und muss es wissen)

    Berufliche Zukunft:
    Ich denke, wir sollten in die Manager-Ausbildung eingreifen und kommerziell Anti-Weichei-Haka-Kurse anbieten. Ich führe freiwillig Protokoll und Kamera.

    Was tragen die Maori-Damen denn beim Zuschauen? Leider bin aus der Baströckchen-Fraktion rausgewachsen. Oder wir bereichern die Kultur mit Ganzkörperbaströckchen, die einen schlanken Fuss machen.

    Liebe Grüße aus dem kalten Bonn

    Doro

  6. liebe jutta,
    auch ich kann es mir natürlich nicht verkneifen einen guten ratschlag bzgl. deiner halsschmerzen zu erteilen
    sollte es sich wie dein arzt wohl diagnostiziert hat, um eine eitrige angina handeln, sind antibiotika schon die richtige wahl (zumindest sieht das der mediziner so), alles andere tut bestimmt auch gut, aber die bakterien wirds wohl weniger kümmern…
    gute besserung (meist schlägt das penicillin ja sehr rasch an und die beschwerden lassen nach und das allgemeinbefinden bessert sich)
    habe gestern abend auf der berliner gynäkolgischen gesellschaft eine ärztin kennengelernt, die erst seit 3 wochen aus neuseeland zuück nach deutschland gekehrt ist, nachdem sie mehrere jahre in in einer klinik in auckland gearbeitet hat- muss wohl eine größere klinik mit 4000 geburten jährlich sein
    habe ihr von deiner reise berichtet
    sie hat ebenso wie du vom land und besonders den menschen geschwärmt-
    halt dich wohl und warm
    es umarmt dich
    deine claudia

  7. Hallo Doro,
    isch kenn disch nisch, aber du bist mir symphatisch !
    Wie wärs, wenn wie den HAKA Kurs zusammen geben ? Ich übernehme die Betreuung des HAKA
    Leaders und halte ihn bei Laune…
    Kontakt über Jutta :)

  8. Hallo Jutti!
    Das ist ja hier auf der Seite wie beim Ostereier-Suchen!. Man schaut und guckt und sucht oder man träumt, aber man findet ja immer wieder was Neues. Das ist jetzt schon ein abendfüllendes Programm. Nach 6 Wochen bin ich gespannt, dann kannst Du von Deiner Reise eine ganze Sendung bestreiten oder ein Buch schreiben. Die Bilder sind wunderschön und Deine Berichte sehr interessant und spannend! Einfach toll!
    Ich wünsche Dir noch weiterhin ganz tolle Eindrücke und Erlebnisse. Pass gut auf Dich auf und geniesse jede Sekunde!
    Hier bei uns ist alles ok, Ralf hat Dir gestern abend auch einen Kommentar in den blog geschrieben, aber der ist seit heute nachmittag nicht mehr sichtbar (der Kommentar)???
    Liebe Grüße und ein dickes Bussi
    Andy

  9. Halloechen, Jutta,
    heute haben wir uns mal wieder etwas Zeit genommen Dich zu verfolgen.
    Du siehst eine Menge und scheinst alles in Dich genau aufzunehmen und zu analysieren.
    Mach weiter so und versuch mal mit Menschen in Kontakt zu kommen. Auch so hoert und lernt man viel.
    Wo bist Du Ostern?
    Wir denken an Dich und freuen uns auf Dich und Dein Kommen in knapp 4 Wochen!

    Halt Dich gesund und munter. Pass auf Dich auf – aber nicht zu viel.

    Kuesschen von Tante Ingrid und Onkel

  10. Liebe Jutti,mannomann,der Haka-Ritus ist echt beeindruckend….uga uga uga.Wat für ne Dosis Testosteron!Sollte man hier auch einführen,z.B. für gestresste Bürohengste in der Mittagspause ,zum Abbau von unterdrückten Aggressionen therapeutisch bestimmt sehr wirkungsvoll.Im Strassenverkehr u in der Familie würde es garantiert friedlicher zugehn.Dann müsste man sich auch nicht mehr mit der Frage beschäftigen,obs noch Kerle mit ‘cochones’ gibt.Sport ist doch ursprünglich zu diesem Zweck erfunden worden,damals bei den alten Griechen,damit die ‘marsische’ Energie einen Ausdruck findet,der keine Zerstörung(Krieg) zur Folge hat.Zu Recht finde ich,dass die Kiwis die Kultur der Maoris achten und schätzen,da haben die Aborigines lange drauf warten müssen.Gerade erst gab es die erste offizielle Entschuldigung für begangenes Unrecht seitens der austr. Regierung! Manche brauchen halt was länger….. Ich könnt mich ja wieder echauffieren,tu ich aber nich.Es freut mich,dass du wieder aufm Damm bist.Ich rate dir zu einem starken Ingwertee aus frischer Knolle 30 Min. geköchelt,treibt einem die Tränen in die Augen,ätzt aber auch die fiesen Viren u Pakterien wech.Deine Fotos von der grossartigen Natur geniesse ich sehr,freue mich schon auf die nächste Folge.Abrazo Annette

  11. Hi Jutti, schön dich da unten ganz aufrecht zu sehen. Tja die Strand dort sind beileibe meist vollkommen überfüllt – meist mit klitzekleinen Sandkörnern. Da bleibt dann doch noch Platz für ein bis zwei Menschen.
    Bei den Bildern werden bei mir die Erinnerungen wach – es ist ja ein Jahr her…
    Mach dir eine schöne Zeit, und wenn du mal jemanden triffst – grüß ihn von mir.

    Gruß – Klaus

  12. Hallo, liebe Jutta, (mit Jutti komme ich nicht klar, so kleen bist Du doch nicht mehr!?)

    von hier nur ein kurzer Gruss aus Victoria. Ganz schoen heiss, die letzten 8 Tage immer so ueber 34, 35 Grad C. und heute 40 bis 41 Grad. Wenn Du am 5. (70. Geburtstag Deiner Mutti) kommst, wird die Temperatur schon angenehmer fuer Dich sein. Leider bist Du ja nur 3 Tage bei uns bzw. um Melbourne herum. Du koennen wir Dir natuerlich nur einen Bruchteil von dem zeigen, was wir urspruenglich vor hatten. Aber wir werden schon das richtige fuer Dich finden.
    Bis dahin hab noch eine gute Zeite in Wellington und einen guten Flug nach Sydney. Bist Du da telef. zu erreichen? (Pre-paid SIM card?)
    Unsere Nummern hast Du? (03-5975 0146 or Handy/Mobile 0401 766 977)
    Bis bald und liebe Gruesse

    Deine Aunti Ingrid and Onkel Klaus


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